Udo Linder Webmaster mail

aktualisiert 07.09.2007

Der Simmerbach

Urwüchsig und geheimnisvoll schlängelt sich der Simmerbach durch Wiesen und Auen. Wer hier in Ruhe verweilt, entdeckt neben einem reichen Fischbestand auch viele andere Tiere wie Ringelnattern, Bisam und den Eisvogel.

Nur wenige Stelle sind für den Fliegenfischer geeignet. Besonders im Sommer steht das Gras hoch. Geschicklichkeit ist nun gefragt.Top ist hier eine lange Gerte um die 4m, mit der sich der Köder sanft über dem Bachbett präsentieren läßt. Ob Naturköder oder kleiner Spinner, je unauffälliger der Fischer das Ufer betritt, umso aussichtsreicher seine Chancen.Vor allem die dicken Döbel sind scheue Gesellen und lassen sich nicht gerne stören. Ein unachtsamer Auftritt und sie suchen das Weite. Die Wathose erlaubt die größte Bewegungsfreiheit.

Tiefe Gumpen mit rutschigen Ufern machen es stellenweise unmöglich weiterzuwaten, sollte man sich nur mit Gummistiefeln ausstatten.

Wer den Simmerbach befischt braucht einen Tag Zeit um ihn watend zu erkunden. Ein Erlebnis ist es allemal. Forellen stehen an tiefen Kolken und unterspülten Ufern. Sie sind scheu und aufmerksam. Je größer die Entfernung zum Fisch, umso besser die Chancen eine der Getupften an den Haken zu bekommen.

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